Die Raumfee

 

Die Raumfee.... Wohnberatung in Fürth . Nürnberg . Erlangen

Oft sind es gerade die kleinen Projekte, die zu außergewöhnlichen Ideen herausfordern.
Dazu braucht man Menschen, die Dinge aus anderen Blickwinkeln betrachten. Querdenken.
Die Raumfee zum Beispiel.

 


 

Taubenblau? Graublau? Sylterhimmelimfebruarblau!

Was tun, wenn eine junge Familie in München eine kindertaugliche Koch-Ess-Wohnzimmer-Bibliothek benötigt?
Die Raumfee fragen...?
Gute Idee.

Ein langer schmaler Raum, eine große Fensterfront, ein Schiebetürdurchgang zum Schlafzimmer, tausende Bücher... und alles soll gut verstaut, einheitlich, schlicht modern und nur dezent farbig sein.

 

 

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Bad am laufenden Band

Eine junge Familie legt zwei winzige Kammern zusammen und verbindet sie zu einem langgezogenen Badezimmer. Die Wunschfliesen sind schon ausgesucht, aber wie soll man das alles anordnen?

 

 

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Zweiter Frühling

Die Kinder haben längst eigene Kinder und die Enkel halten jung... zu jung für den Geschmack der 80er und
90er Jahre. Die Möbel sind massig und finster, die dunkle Holzdecke und Türen drückend, die Raffrollos müde,
der Tisch zu klein für neue Freunde und wachsende Familie.

Man hat sich sattgesehen - zum aktuellen Lebensgefühl passt es nicht mehr.
Der Frühling soll zurückkommen, die belebende Frische, elegante Leichtigkeit, klassischer Komfort, freundliche
Helligkeit.

VORHER

Die Raumfee - 2. Frühling vorher

NACHHER

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2001...?

Kochen, Essen, Wohnen - nach dem Umbau soll alles eins werden. Wände fallen.
Aber wohin mit der großen, vorhanden Couch?
Wohin mit den Büchern und Spielen, wenn doch am besten alles modern, geradlinig und versteckt sein soll?
Was machen wir mit den Fenstern?
Passt ein monumentaler Übereck-Kamin in dunklem Stein in den Raum?
In welche Richtung sollen wir das Parkett verlegen?
Wie rum den Eßtisch?
Wohin mit dem alten Schrank und: passt der auch noch zum modernen Wohnstil?
Sollen wir Farben verwenden und wenn ja - wo?

 

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Die Möglichkeiten eines CAD-Badplaners versus:
innenarchitektonischer Menschenverstand

Eine junge Familie baut das Haus ihrer Eltern für Ihre Bedürfnisse um.
Der CAD-Plan des Fliesen- und Sanitärfachhandels schlägt 4 verschiedene Fliesenformate  und -höhen für die
3 ausgewählten Dekore und Oberflächen an Wand und Boden vor. Die große Duschtasse soll bis zum Fenster
gehen, in Dusche, Badewanne und WC-Trennwand sind Absätze und Versprünge eingeplant. Zur Aufbewahrung
dienen ein Hochschrank und ein kleiner Spiegelschrank, das schon ausgewählte Waschbecken ist freihängend.

Die Bauherrin ist nicht wirklich glücklich.
Vielleicht hat die Raumfee noch einen Rat?

 

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Visitenkarte

Was ist die Visitenkarte eines Hauses? Genau.
So oder so.

 

 

Gäste-WC in einem Einfamilienhaus in Fürth. Zukünftig.

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Neue Frisur

Manchmal ändern sich Dinge im Leben und dann gehen Frauen zum Friseur.
Manchmal sind neue Haare aber nicht genug.
Die Wohnung frisieren?
Klar.

Wunsch:
Gutbürgerliche "toskanische" Stimmung und Schrank raus - riesiges weißes Ledersofa, weiße Möbel, Steinwand + grau rein.
Ein Frauenzimmer.

VORHER:

 

NACHHER:

 

 

Um trotz Verzicht auf einen wuchtigen Schrank noch Stauraum zu haben und die Fenster zugänglich zu lassen, wird eine sehr große Wohnlandschaft aus weißem Leder mittig im Raum platziert und bildet so das Zentrum des Raumes.
Beide Terrassentüren bleiben so nutzbar und es entsteht Platz für ein wandhängendes Sideboard, das durch die Bodenfreiheit den Raum nicht einengt und durch den weißen Hochglanzlack sehr modern und zurückhaltend wirkt.

Als haptischer Gegenpol zu der sehr glatten Sofaoberfläche  steht die Wohnlandschaft auf einem hochfloorigen Teppich und bekommt „schmückendes Beiwerk“ in Form von Kissen und Plaids aus flauschigen, natürlichen Material. Hierfür eignen sich Grobstrick, Fell und grobe Webstoffe.

Da weißes Leder in dieser Menge leicht steril wirken kann, bekommt das Sofa eine „Kulisse“ in Form einer kunststeinverblendeten Vorwandscheibe, die sowohl hinterleuchtet ist, als auch ein offenes Fach bietet, das mit eingebauten Downlights zusätzliches Stimmungslicht liefert.
Der Fernseher ändert seinen Platz und wandert direkt an die schräge Wand, wo er im richtigen Blickwinkel zum Sofa positioniert ist.

Lichtquellen: große, aber filigrane Deckenleuchte über dem Couchtisch... leichte Stehleuchte zwischen Wohnzimmertür und Eßzimmer... Backlight und Downlights in der Sichtmauerwerk-Wandscheibe... eingebautes Flächenlicht in der Recamiere des Sofas... LED-Hinterleuchtung des Flachbildfernsehers

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1+1=1

Ein vollwertiges Arbeits- und Studierzimmer für zwei Personen, aber auch ein vollwertiges Eßzimmer ohne Büroflair?
Die Investitionen sollen überschaubar bleiben.
Warum nicht.

Raumbreite Bücherregale zeigen das Ansehnliche.
Schiebepaneele verstecken das Büro, zwei Arbeitsplätze und das weniger Ansehnliche.
Der Eßtisch wird zum Besprechungstisch und 3. Arbeitsplatz, oder ist einfach nur... ein Eßtisch.
Die Bürostühle gehen locker auch als Sessel durch.
Fein.

Die Raumfee - Arbeitsesszimmer
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Hilfe! Wir brauchen ein Gäste-Arbeits-Lese-Relax-Stauraum-Zimmer!

Eine wunderschöne neue Wohnung. Ganz oben, große Fensterflächen, hell, freier Blick über die Stadt, wohnungsbreiter Balkon, Parkett. Schlafzimmer, Küche, Eßzimmer, Wohnzimmer sind mit viel Geschmack neu eingerichtet und alles ist perfekt. Perfekt? Fast perfekt.
Es fehlt ein Arbeitszimmer. Ein Gästezimmer. Ein Ausweichzimmer. Eine Bibliothek. Viel Stauraum.
Ein Zimmer wäre da noch, aber eigentlich fehlen ja fünf.
 

VORHER

Die Raumfee - Schmidt V

Geht das denn?
Wenn man sich zum Lesen zurückzieht, möchte man nicht immer an die Steuererklärung erinnert werden... Wenn man Übernachtungsgäste hat, sollen die sich nicht fühlen wie in einem Abstellraum... Wenn man am Rechner sitzt, soll alles möglichst funktional sein... wenn man sich entspannen will, soll der Blick auf die Sporttasche nicht immer mahnen, daß man sich stattdessen bewegen sollte... und generell soll das Zimmer nicht zu vollgestellt sein.
Und überhaupt: Die Hausherrin hat schon immer von einem feuerroten Sofa geträumt.
Kein Problem, geht.

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Dachjuchee

"Unterm Dach juchee, unterm Dach juchee
hat der Sperling seine Jungen.
Wenn der Frühling kommt, wenn der Frühling kommt
fangen alle an zu summen."

Wenn Prinzessinnen groß werden, dann wünschen sie sich ein eigenes Reich. Und wenn es geht, bitte nicht
in Hör
weite von Mama und Papa... schließlich hat man auch ein Privatleben als Teenager.
Gut wenn dann das Dachgeschoß des Reihenhauses noch völlig ungenutzt herumliegt.
Her damit!

 

VORHER

Die Raumfee - Dachjuchee alt

 NACHHER

 

 

 

 

Umsetzung erfolgt in Eigenregie...
 

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Baden!

Wie groß sollte ein Badezimmer sein?
Wenn man nicht in der so glücklichen wie seltenen Lage ist, daß Raum und Geld keine Rolle spielen, dann lautet die Antwort: So groß wie nötig und so klein wie möglich.
Es ist ein Funktionsraum, und doch... verbringen Menschen ziemlich viel Lebenszeit in Bädern und auf Toiletten - die eine mehr, der andere weniger.

Eine junge Familie wünscht sich ein Bad im neu aufgestockten Dach. Eine gemütliche Badewanne, viel Spiegel, Stauraum, nicht zu kurzlebig modisch, aber doch edel und mit Hingucker - eine lange Wannensession muß genauso schön sein wie die Nutzung praktisch und die Reinigung unaufwendig.
Dreijährige zielen noch nicht so perfekt beim Ausspucken der Zahnpasta.

Die Positionen der Sanitärgegenstände sind durch Dachschrägen, Stehhöhen und Anschlüsse vorgegeben, aber für die Gestaltung kann die Raumfee ein paar Vorschläge machen.

Die Raumfee - Badezimmer

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Mädchenküche

Ein Küche muß größer werden... für die stetig wachsende Sammlung an Geschirr aus den 50er Jahren, die Kochbücher, einen Frühstücksplatz, eine Dunstabzugshaube und viele, viele Leckereien aus der ganzen Welt.

 

NACHHER

Die Raumfee - Küche S.

 

Basis?
1 Unterschrank, 3 Oberschränke, ein Kühlschrank, ein Herd, eine Spülmaschine, eine Spüle, ein altes Buffet.
Aufwand? Bitte möglichst gering.
Budget? So klein wie irgendwie möglich.

Welche Farbe passt denn nun in eine Mädchenküche? Zu Geschirr in Pastellfarben? Ich wäre für Rosa.
Die vorhandenen weißen Schränke werden durch selbstgebaute Regale aus Kiefern-Leimholz (Baumarkt) ergänzt.
Die Fensterseite bekommt ein durchgehendes Regal für die umfangreiche Sammlung an 50er-Jahre-Geschirr und eine große Abdeckplatte, die mit zwei Barhockern als Frühstücksplatz dient und zur Abgrenzung auf einem Laminatboden steht.
Das alte Buffet wird aufgehübscht, weiß lackiert und zur Heimat von Gläsern, Vorräten und Bar.
Die Sammlung aus alten Blechdosen findet auf den Oberschränken Platz.
Dann ziehen nach und nach noch viele schöne Sachen, Flohmarktfunde und Bonbons ein.

Und von der Raumfee gibt es als Geschenk für die komplett in Eigenarbeit umgebaute Küche ein altes Küchenkastl, damit auch die Siebe und Schöpfer eine neue Heimat haben...

 


 

Wohnzimmer-ADS

Was tun, wenn man gerne liest und Bücher sammelt, gerne Musik hört und viel Stauraum für CDs braucht, gerne mit Freunden zusammen kocht und ißt, aber irgendwie ist immer der Platz für alles zu knapp?
Was tun, wenn irgendwie alles zu voll, zu bunt, zu unstrukturiert, zu willkürlich zusammengewürfelt, zu unruhig aussieht, aber die Möbel doch eigentlich noch wirklich gut sind und man auch an Erbstücken hängt?

Vielleicht... Die Raumfee rufen...?
 

VORHER

Die Bibliothek zieht samt der Regale ins Arbeitszimmer um, ebenso alle Schrankelemente, die mit Büromaterial gefüllt sind. Das vorhandene Schranksystem wird durch ein Sideboard und ein Medienmodul aus dem gleichen System ergänzt.

 

NACHHER

Eine durchgängiges Farbkonzept verbindet jetzt die Bereiche Kochen, Essen und Wohnen. Dazu werden die Wände einheitlich sandfarben gestrichen, eine Wand wird für die Querstellung des Tisches verbreitert und bildet jetzt in kräftigem Lachsrot das Zentrum des Raumes, bietet rückseitig Platz für eine weitere Kommode mit Spiegel.
Die alten Stühle werden weiß lackiert, mit neuer Bank, Staukörben darunter und Tisch ergänzt und der Lieblingssessel des Hausherrn bekommt eine neue Polsterung.
Jetzt noch ein Wandkamin und ein neuer Fernseher - das Ende der Outdoorsaison 2010 kann kommen.

Und wohin die Bibliothek umgezogen ist, das finden Sie im nächsten Beitrag...

 


 

Wie viele Funktionen passen in eine kleines Dachzimmer?

Viele! Kommt darauf an wie man den Raum aufteilt und welche Möbel man wählt.
Und wenn es bestehende Möbel gibt, die unbedingt bleiben sollen?
Kein Problem - dann werden die eben mit eingeplant und um Passendes ergänzt!

Gut.
Dann brauchen wir ein Homeoffice mit maximal möglichem Stauraum, ein Gästezimmer für mindestens 2 Personen, eine Bibliothek mit gemütlichem Leseplatz, ein Gymnastikzimmer und einen Diavorführraum.
Das alles soll sich gegenseitig nicht stören, zur bestehenden Bürowand in weiß und pink, dem bunten Schurwollteppich, der selbstgebauten Stehleuchte und dem Ölgemälde mit dem Pfau passen und mit möglichst wenig Möbelneuanschaffungen auskommen.
Ginge das?
 

VORHER


 

Klar doch. Geht.
Die Bücherwand des Wohnzimmers zieht komplett in diesen Raum um, ebenso Elemente der dortigen Medienwand als Sideboard.
Um mehr Ruhe in den kleinen Raum zu bringen, werden vor einem Teil des Regales Schiebevorhänge montiert.
Ergänzt wird mit einem passenden Schlafsofa und Accessoires, die die vorherrschenden Farben des Raumes wieder aufgreifen.
 

NACHHER


Neuanschaffungen:
1 Schlafsofa, 3 Schiebegardinen mit Schienen, ein paar Kissen, ein Eimer Farbe

 


 

Das Krokodil findet ein Zuhause

So ist das, wenn Kinder sich etwas wünschen.
Ein kleiner Naturliebhaber mit dem Fachgebiet "Krokodile und Insekten" wünscht sich ein Hochbett. Eine Mama wünscht sich mehr Stauraum, ein Zuhause für all das Zeug... das man nunmal so hat. Wenn man Kinder hat, aber auch ohne.
Bitte keine Sprossenleiter - mamaunfreundlich.
Die Wohnung ist hoch, aber nicht wirklich groß, Laufstraßen sollen auch noch frei bleiben, Spielfläche für Urwaldaufbau und Kampfszenen, für Experimente und Baustellen. Kleines Budget.
Raumfee, geht das...?

Klar doch.
Drei laufende Meter Paxschränke von Ikea, ein paar Balken, Leimholzbretter, ein paar Quadratmeter Seekiefersperrholz, Schrauben.
Viel Herz.

 


 

Sand, Strand, Himmel...

Ein Einfamilienhaus aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Schlicht, funktional, gut geschnitten. In den Neunzigern renoviert, für die gewachsene Familie mit einem modernen Anbau erweitert und kindgerecht gestaltet. Bunt. Warm. Knuffig.
Und jetzt?
Kinder groß, Eltern (weiter)entwickelt.
Die Substanz stimmt noch: Naturholz, Parkett, Schieferboden, Bauhausleuchten... das Farbkonzept passt nichtmehr. Die Familie ist rausgewachsen.
Es soll weiter werden. Heller. Klarer. Sachlicher. Cooler. Edler.
Pur.

Ich wünschte... die Raumfee könnte zaubern.
Mal sehen, ob mir was einfällt...

http://img149.imageshack.us/img149/5259/knzelfarbkonzept.jpg

Die Füsse federn auf weichem Sand, am Himmel ziehen Wattebauschwolken über den blauen Himmel. Das Strandgras wiegt sich im Wind. Raschelnd.
Sanfte Brandung, Mövenschreie. Allein am Strand.
Hey, das wunderbare Treibholzstück hier, das nehme ich mit...

 

VORHER                                                               NACHHER

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Sagen Sie mal Aaahhhh....!

Eine Zahnarztpraxis in Nürnberg. Die Praxis übernommen, stark angestaubt. In die Jahre gekommen.
Preßspan, Resopal, PVC, graublaugrüntürkis.
Umbaubudget? Die Übernahme hat ein Loch gerissen...
Aber: So kann doch kein Mensch arbeiten. Auch wenn er Arzt ist.
Aber: So kann doch kein Patient angstfrei warten. Weil er ein Mensch ist.

Und nu?
Die Raumfee rufen.

Was ist der größtmögliche Kontrast zum coolen, funktionalen, einschüchternden Vorgang des Zahnarztbesuches? Zu Edelstahl, Porzellan, Mundschutz und Sterilität?

Wie wäre es mit Rattan, Naturholz, Leinen, Parkett, Orange und ein bißchen Humor...?
Ein schwedisches Bücherregal quer als Bank und Stauraum für den Lesezirkel.
Kann man Mundspiegel eigentlich auch an einer Wand befestigen?
Klar doch: Loch bohren, einkleben.
Aber bitte nicht allzu grade, wir wollen doch Lichtspiegelungen in alle Richtungen. Wenn schon, denn schon.
Gebisse sind ja auch nicht alle gleich.

Jetzt nur noch die Strahler ausrichten. Lasst die Lightshow beginnen...

 


 

Kehraus 

Ein Zweifamilienhaus aus den 70er Jahren im Umland von Nürnberg. Elternhaus. Thujahecke, Jägerzaun.
Dann das Obergeschoß. Die junge Frau will so garnicht in dieses Haus passen. So lebendig. Wie ein Korb mit frischem Obst. Spearmint. Näht fantastische Kissen im Stil von Basetti - aber mit deutlich mehr Witz.
Wie das?
Manchmal entwickeln sich Leben in unterschiedliche Richtungen: Der Mann, der Kachelofen, der schwere Schrank zogen aus, ein junger Hund, ein Kaminofen, der Traumsessel zogen ein.
Die Wohnung blieb. Erstmal. Langsame Metamorphose... Reste des früheren Landhausstils... weiße Möbel zogen ein... eine Zettelz von Ingo Maurer...

Raumfeeeee...!
Jetzt: Befreiungsschlag!

 

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Frischer Wind. Atmen. IHRE Wohnung.